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Drei Mythen der ideologischen Pro-Homosexuellen-Bewegung

(Article available as PDF here)

Mythos Nr. 1
Homosexualität ist normal, biologisch festgelegt und nicht veränderbar.

Die Wahrheit:
Es gibt keine wissenschaftliche Arbeit, die physiologische (biologisch-körperliche) Ursachen für Homosexualität nachweisen kann. Biologische Faktoren - die allerdings noch unbekannt sind - können möglicherweise zu einer größeren Empfänglichkeit für eine homosexuelle Entwicklung führen. Dagegen hat die wissenschaftliche Forschung zahlreiche Hinweise darauf, dass ein Mensch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit homosexuell wird, wenn er in der Kindheit bestimmten seelischen Verwundungen und Störungen innerhalb der Familienstruktur ausgesetzt war. Dazu gehören zum Beispiel bestimmte Schwierigkeiten innerhalb der familiären Beziehungen während der Kleinkindphase, sexueller Missbrauch, seelische Verletzungen und daraus folgend Verunsicherungen in der geschlechtlichen Identität.

Mythos Nr. 2
Homosexuelle können sich nicht ändern. Wenn sie es versuchen, führt das zu starker seelischer Belastung bis zur Selbstmordgefährdung. Deshalb muss auf eine Behandlung, die darauf abzielt, Homosexualität zu verändern, verzichtet werden.

Die Wahrheit:
Psychotherapeuten weltweit, die Homosexuelle behandeln, können von einer großen Zahl Patienten berichten, die grundlegende Heilung erfahren haben. Diese Veränderung wurde ermöglicht durch Psychotherapie, Seelsorge, geistliche Erfahrungen und auf anderen Wegen. Unabhängig davon, ob sie heute verheiratet sind oder sich für ein zölibatäres Leben entschieden haben, bezeugen viele Männer und Frauen, dass ihre homosexuellen Gefühle weitgehend verschwunden sind oder zumindest sie nicht mehr so plagen wie in der Vergangenheit. Die Schlüssel zu Veränderung sind Motivation, Beharrlichkeit und die Bereitschaft, den bewussten und unbewussten Konflikten, aus denen der Zustand herrührt, nachzugehen. Wie bei jeder seelischen Störung kann der Therapeut niemanden zwingen, sich zu verändern - der Patient muss es selbst wollen. Genauso wichtig ist, dass der Homosexuelle sich darüber im klaren ist, dass Veränderung lange braucht, in der Regel mehrere Jahre. Was geschehen ist, kann nicht über Nacht rückgängig gemacht werden. Wenn Homosexuelle sich nicht verändern möchten, ist das ihre Entscheidung.
Aber es ist schlimm, dass Aktivisten der Pro-Homosexuellen- Bewegung, die sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzen, unnachgiebig gegen die Rechte derjenigen Homosexuellen kämpfen, die von ihren unerwünschten Gefühlen frei sein wollen.

Mythos Nr. 3
Wir müssen unsere Kinder lehren, dass Homosexualität ein der Heterosexualität gleichwertiger Lebensstil ist. Teenagern, die sich vom gleichen Geschlecht angezogen fühlen, müssen wir dazu helfen, ihre homosexuellen Gefühle als normal anzunehmen.

Die Wahrheit:
Die Aussage verschiedenster Kulturen durch alle Zeitalter, dass Homosexualität keine gesunde natürliche Alternative zur Heterosexualität ist, wird durch wissenschaftliche Untersuchungen gestützt. Einem Teenager zu sagen, seine oder ihre Gefühle für das gleiche Geschlecht seien normal und ihn oder sie somit auf Homosexualität festzulegen, schadet sehr viel mehr als es gut tut. Wenn sich jemand vom eigenen Geschlecht angezogen fühlt, deutet das auf tiefliegende Verwirrung und Verletzungen der Gefühlswelt hin. Teenager in dieser Lage brauchen Liebe, Zuwendung und Beratung und nicht einen Schubs auf einen homosexuellen Lebensstil zu.
In USA hat 1995 die „National Education Association“ („Nationale Gesellschaft für Erziehung“) den Oktober zum Monat der „Schwulen und Lesben“ erklärt ­ ein offener Versuch, den homosexuellen Lebensstil in den Schulen akzeptabel zu machen. An manchen dieser Schulen werden Kinderbücher ausgegeben, die versuchen, Homosexualität als normal hinzustellen! Statt einfach Toleranz zu lehren, sind unsere Schulen zu aktiven Befürwortern geworden.

Mit freundlicher Genehmigung aus: „Taking a Stand“, © NARTH, 16633 Ventura Blvd., Suite 1340, Encino, California 91436, USA




Updated: 8 February 2008

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